TourismusMarketing Niedersachsen GmbH
phæno bietet wieder abwechslungsreiche Sommer-Specials
Wolfsburg, 02.07.2012 | Über 350 Phänomene zum Staunen und Ausprobieren wecken im Science Center phæno Wolfsburg bei Jung und Alt die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik. In Deutschlands einmaliger Experimentierlandschaft gibt es für jeden viel zu entdecken und Anfassen ist ausdrücklich erwünscht. Zusätzlich zu der spannenden Dauerausstellung bietet das phæno mit der Sonderausstellung Kugelbahnen, einer mobilen Schmiedewerkstatt und hochkarätiger Jonglierkunst im Sommer 2012 wieder jede Menge Rezepte gegen Langeweile in den Ferien. Wirbeln, tanzen, schweben: das Jonglierfestival Devil Sticks surren durch die Luft, sieben Flummis tanzen in perfekter Choreografie und leuchtende Bälle wirbeln wie von Geisterhand durch die Dunkelheit: Beim Jonglierfestival im phæno Wolfsburg treten von Samstag, 4. August, bis Sonntag, 12. August, international renommierte Jonglierkünstler täglich im Wissenschaftstheater auf. Zwei unterschiedliche Shows werden präsentiert: Rasante Tempo-Jonglage, garniert mit spitzbübischem Charme und einem Augenzwinkern vereint der Jongleur Hannes Kannes in seiner Show. In atemberaubender Höchstgeschwindigkeit scheint er jegliche Schwerkraft außer Kraft zu setzen. Aus dem Nichts erscheinen Glühwürmchen und entwickeln in den Händen von Hannes Kannes ungeahnte Fähigkeiten. Gleich im Anschluss bringt er Neugierigen im Ideenforum im Rahmen eines interaktiven Workshops das Jonglieren mit drei Bällen bei. Der Kanadier Ryan Mellors präsentiert in seiner Show einzigartige Jonglierkunst, in der Ringe, Bälle, Boxen und Keulen wie verzaubert über die Bühne tanzen und schweben. In dieser überraschenden und interaktiven Show wird das Publikum immer wieder einbezogen. Ryan tritt zusammen mit drei Künstlern aus Japan und Frankreich auf. Zusammen bilden sie die Gruppe „Piryokopi“. Die vier gehören zu den weltweit besten Manipulationskünstlern. Im Rahmen ihrer Performance führen sie erstmalig einige Elemente ihrer neuen Show mit geometrischen Objekten vor. Stahl formen im mobilen Schmiedelabor Den virtuosen Jonglierkünstlern folgt ab dem 27. August die elementare Schmiedekunst. Aus einem langen Stahlnagel entsteht mithilfe von Feuer, Luft, Hammer und Amboss ein Armband mit Perle. Das „mobile Schmiedelabor“, eine fahrbare Skulptur in Form eines Ambosses, macht vom 27. August bis 2. September zum ersten Mal Halt im phæno. Das Schmiedelabor bringt Besuchern das traditionsreiche Handwerk des Schmiedens näher. Der Künstler Andreas Rimkus hat mit dem Labor eine Mitmachattraktion konstruiert, bei dem sich die Besucher handwerklich, spielerisch und künstlerisch mit dem Werkstoff Metall auseinandersetzen. Die Besucher entdecken somit hautnah durch Modellieren und Formen, wie sich ein so harter Werkstoff aus eigener Kraft gestalten lässt. Dabei werden sie von Auszubildenden der Salzgitter AG betreut, die die Aktion unterstützt. Sonderausstellung „Kugelbahnen“ bis 2. September 2012 Neben diesen Sonderaktionen laden die 350 Experimentierstationen und die Sonderausstellung „Kugelbahnen“ im phæno zum Entdecken ein. Das Spektrum der Sonderausstellung reicht von einzigartigen kinetischen Kunstwerken bis hin zu faszinierenden Mitmachstationen. Ob zur spielerischen Erforschung physikalischer Gesetzmäßigkeiten, zur Schulung der räumlichen Wahrnehmung oder zum Erproben der eigenen Motorik – Kugelbahnen üben auf Kinder und Erwachsene eine ganz besondere Faszination aus. Prunkstück der Ausstellung ist das Werk „Markrokosmos“ von Mark Bischof, der sich in Fachkreisen der kinetischen Künstler bereits einen bedeutenden Namen gemacht hat. Kristallmurmeln in Messingbahnen finden auf fast 20 m³ nach dem Zufallsprinzip ihren Weg - ein komplexes Werk, das zu verfolgen den Betrachter lange fesselt.
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